Diebo

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Michael „Diebo“ Diebold

Namensgeber des kleinen aber feinen schwäbischen Orchesters, das sich „Herr Diebold ond Kollega“ nennt.  Altersmäßig mittendrin in den Fünfzigern, macht er genau die Musik, die ihn seit der Jugend bis heute begleitet. Und als überzeugter Schwabe verpasst er jedem Song das „Broide Nudla Schwäbisch“ seiner alten Heimat, der rauen Ostalb.

Dabei lebt er schon seit über 25 Jahren nicht mehr im Ländle, denn aktuell ist sein Zuhause in Kairo, der Hauptstadt Ägyptens und buchstäblich „grad oms Eck“ der Pyramiden. Was ihn nicht daran hindert, mit schöner Regelmäßigkeit in die alte Heimat zu jetten und es dort auf den Bühnen des Ländles fett schwäbisch krachen zu lassen.

Die Gitarre hat er sich umgehängt, damit er etwas hat auf der Bühne, an dem er sich festhalten kann. Seine Domäne ist der Text, die Melodie, die Stimme und die Schlagfertigkeit, mit der er den „schwäbischen Unsinn in bekannten Melodien“ direkt ins Ohr, in den Kopf und ins Zwerchfell der Zuhörer hineintreibt.